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Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeits-Messung als Chance: ESG-Standards im Fokus

10.5.21

Das Thema Nachhaltigkeit boomt wie nie zuvor. Diese wichtige Thematik zu ignorieren ist mittlerweile für die meisten Unternehmen keine Option mehr. Vor allem nicht mehr, seit die Europäische Kommission im April einen Entwurf der überarbeiteten Richtlinien für Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen veröffentlicht hat, die für viele Unternehmen eine enorme Herausforderung darstellen werden.

Herausforderung Nachhaltigkeits-Berichterstattung

Auch uns erreichen in letzter Zeit mit zunehmender Häufigkeit Anfragen von Unternehmen, die sich intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen und auf der Suche nach innovativen Methoden in den Bereichen Strategie, Assessment und Messung von Nachhaltigkeit sind. Viele Unternehmen sind vor allem mit den steigenden Anforderungen der Nachhaltigkeitsberichterstattung überfordert. Um eine zukunftsfähige Nachhaltigkeitsstrategie und Messungs- sowie Reportingmöglichkeiten zu gewährleisten, sind innovative Methoden gefragt. In diesem Artikel geben wir einen groben Überblick über das Thema Nachhaltigkeitsmessung und -berichterstattung und erklären, wie wir gemeinsam mit unseren KundInnen Lösungen erarbeiten.
Lesezeit: ca. 10 Minuten

Steigende Anforderungen für Nachhaltigkeitsberichterstattung

SDGs (Social Development Goals) sind vielen, die sich schon länger mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen ein Begriff. Die Vereinten Nationen (UN) haben im Jahr 2016, 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung definiert, die nachhaltige Verbesserungen auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene sicherstellen sollen.  

Diese Entwicklungsziele stellen keine gesetzlichen Anforderungen dar, aber immer mehr Unternehmen verpflichten sich freiwillig dazu, einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt zu leisten. Es gibt Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung, an denen sich Organisationen orientieren können und die ihnen dabei helfen sollen, transparent zu sein und Verantwortung für ihre Auswirkungen zu übernehmen. Die GRI (Global Reporting Initiative)-Standards sind die derzeit weltweit am häufigsten verwendeten Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung. 

Verpflichtend ist allerdings für Unternehmen, die bestimmte Kriterien erfüllen, die Nachhaltigkeitsberichterstattung, deren Anforderungen von der EU laufend erhöht werden. In der EU sind Unternehmen von öffentlichem Interesse, die zugleich große Kapitalgesellschaften sind und außerdem mehr als 500 MitarbeiterInnen beschäftigen schon seit 2017 zur sogenannten nichtfinanziellen Berichterstattung (NFRD) verpflichtet. Zu dieser Art von Unternehmen zählen beispielsweise Kreditinstitute und Versicherungen. Im Jahr 2021 sowie in den Folgejahren sollen die Anforderungen vor allem hinsichtlich Umfang, Form der digitalen Bereitstellung, externer Prüfung der nichtfinanziellen Berichterstattung und der Ausweitung des Kreises der zur Berichterstattung Verpflichteten erhöht werden. Am 21. April 2021 ist nun von der Europäischen Kommission ein Entwurf der überarbeiteten Richtlinien für Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen (Corporate Sustainability Reporting Directive, CSRD) veröffentlicht worden.

Mit diesen neuen Richtlinien wird der Kreis der Unternehmen, die zukünftig über nichtfinanzielle Aspekte berichten müssen, stark erweitert. Schon Unternehmen mit über 250 MitarbeiterInnen sollen bald zur Berichterstattung verpflichtet werden. Außerdem auch große nicht-kapitalmarktorientierte Unternehmen, sowie allgemein alle an einem regulierten Markt in der EU gelisteten Unternehmen mit der Ausnahme von Kleinstunternehmen. Es soll neue, verbindliche Standards für das Nachhaltigkeits-Reporting geben und die Nachhaltigkeitsberichterstattung muss zudem zukünftig zwingend im Lagebericht des Unternehmens erfolgen und wird somit auf eine Ebene mit der Finanzberichterstattung gehoben. Für die verpflichtende Berichterstattung ist außerdem eine externe Prüfung vorgesehen. Der Vorschlag der Europäischen Kommission soll voraussichtlich 2022 verabschiedet werden und die Berichtspflicht soll für Berichte gelten, die ab dem 1. Januar 2024 veröffentlicht werden.

Während das Thema Nachhaltigkeit bei viele Konzernen schon seit Jahren ein fixer Bestandteil des Alltagsgeschäfts ist und regelmäßig Nachhaltigkeitsberichte veröffentlicht werden, stellt die Nachhaltigkeitsberichterstattung für viele KMUs eine große Herausforderung dar. Denn Nachhaltigkeit ist ein umfangreiches Thema und so individuell wie ein Unternehmen selbst ist, ist in der Regel auch sein Nachhaltigkeitsprofil.

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Wie kann man Nachhaltigkeit messen?

Ein Problem, für das durchaus Bewusstsein vorhanden ist, ist, dass es derzeit noch keine einheitliche Bewertungsmethode gibt, die alle Organisationen umfasst und auch für alle zugänglich ist. Es gibt nicht die eine Kennzahl zur Messung von Nachhaltigkeit. Einige Unternehmen nutzen das aus und betreiben sogenanntes "Greenwashing". Das heißt, sie versuchen sich durch Marketing- & PR-Maßnahmen ein grünes, nachhaltiges Image zu verschaffen, obwohl ihre Taten eine ganz andere Sprache sprechen.

Ein Begriff, auf den man in letzter Zeit immer häufiger im Bereich der Geldanlage stößt, ist ESG, was für Environmental Social Governance (oder auf Deutsch: Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) steht – drei zentrale Kriterien, wenn es um die Messung von Nachhaltigkeit geht.

Das „E“ steht für „Environment“ und meint die Verantwortung, die Unternehmen für Natur und Mitmenschen tragen. Unternehmen können mit einer guten Bewertung in diesem Bereich rechnen, wenn sie beispielsweise auf einen möglichst geringen CO2-Ausstoß achten, verantwortungsvoll mit begrenzten Ressourcen und Wasser umgehen oder sich für den Schutz der Artenvielfalt einsetzen.  

Das "S" steht für "Social" und somit für die soziale Verantwortung von Unternehmen. Gemeint sind damit Kriterien wie der Umgang mit Mitarbeitern, deren Gesundheit, Arbeitsschutz und der Einhaltung der Menschenrechte, aber auch dem demografischen Wandel oder dem verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln.

Das "G" steht für "Governance", womit eine nachhaltige Unternehmensführung gemeint ist. Hier wird beispielsweise darauf geachtet, wie die Führungsebene zusammengesetzt ist, wie Unternehmen mit Bestechung und Korruption umgehen, wie Transparenz und Auskunftspflicht gegenüber den Aktionären gehandhabt wird und wie mit dem Thema Compliance umgegangen wird. Auch Risiko- und Reputationsmanagement spielen eine Rolle.

ESG-Kriterien bieten die Möglichkeit Nachhaltigkeitsratings zu erstellen, die Investoren bei der Unternehmensbewertung und bei der Auswahl von Kapitalanlagen helfen. Solche Bewertungen werden von Nachhaltigkeits-Ratingagenturen wie MSCI ESG, Bloomberg oder Sustainalytics durchgeführt, die sich an Standards wie die bereits erwähnten GRI-Standards halten und mit eigens entwickelten Kennzahlensystemen arbeiten, die es ihnen ermöglichen vergleichbare ESG-Scores hervorzubringen.

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Schindler: Nachhaltige Kapitalanlagen – Chancen nachhaltig nutzen, Frankfurt am Main, 2018, S.20.

Die von der Europäischen Kommission vorgesehenen Richtlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen werden zu einer einheitlichen Messungs- und Bewertungsmöglichkeit beitragen. Die verbindlichen Standards für das Nachhaltigkeits-Reporting, die derzeit ausgearbeitet werden, sollen inhaltlich folgende Aspekte einbeziehen: 

Umweltaspekte:

  • Abschwächung des Klimawandels
  • Anpassung an den Klimawandel
  • Wasser- und Meeresressourcen
  • Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft;
  • Verschmutzung
  • Biodiversität und Ökosysteme

Soziale Aspekte:

  • Chancengleichheit für alle, einschließlich Gleichstellung der Geschlechter und gleiches Entgelt für gleiche Arbeit, Ausbildung und Kompetenzentwicklung sowie Beschäftigung und Inklusion von Menschen mit Behinderungen
  • Arbeitsbedingungen, einschließlich sicherer und anpassungsfähiger Beschäftigung, Löhne, sozialer Dialog, Tarifverhandlungen und Einbeziehung der Arbeitnehmer, Vereinbarkeit von Beruf und Familie und eines gesunden, sicheren und gut angepassten Arbeitsumfelds
  • Achtung der Menschenrechte, Grundfreiheiten, demokratische Grundsätze und Standards

Unternehmensführungsaspekte:

  • Rolle der Verwaltungs-, Management- und Aufsichtsorgane des Unternehmens, auch in Bezug auf Nachhaltigkeitsfragen, und deren Zusammensetzung
  • Geschäftsethik und Unternehmenskultur, einschließlich Korruptions- und Bestechungsbekämpfung
  • Politisches Engagement des Unternehmens, einschließlich seiner Lobbying-Aktivitäten
  • Management und die Qualität der Beziehungen zu Geschäftspartnern, einschließlich der Zahlungspraktiken
  • Interne Kontroll- und Risikomanagementsysteme des Unternehmens, auch in Bezug auf den Berichterstattungsprozess

Bürde oder Chance - Was bringt es den Unternehmen?

Jetzt mag vielleicht der Eindruck entstehen, diese zahlreichen Nachhaltigkeitsziele und -kriterien sowie Verpflichtungen zur Berichterstattung setzen Unternehmen unnötig unter Druck und bringen ihnen mehr Arbeit als Nutzen - vor allem nicht börsennotierten Unternehmen. Auf einige mag das auch zutreffen, aber die Unternehmen, denen wirklich etwas am Thema Nachhaltigkeit liegt, sollten es viel mehr als Chance betrachten. Eine einheitliche, transparente Nachhaltigkeitsbewertung bietet Unternehmen die Chance, selbst Einfluss auf ihr Image zu nehmen und als Vorbilder und Pioniere der Nachhaltigkeit aufzutreten, wie beispielsweise Sony, Philips oder Cisco Systems, die laut dem Wallstreet Journal im Jahr 2020 die Plätze 1-3 der am nachhaltigsten geführten Konzerne weltweit belegen. Bewertet wurden in diesem Fall die jeweiligen Leitlinien, Initiativen und tatsächliche Leistungen der Firmen zu den Themen Umwelt, Mitarbeiter und Arbeitsplatz, soziales Kapital sowie Geschäftsmodell und Innovation, wobei die Daten entweder von den Unternehmen selbst oder aus über 8000 Medienquellen stammten.

Ein weiterer Vorteil von für alle einsehbaren Nachhaltigkeitsbewertungen kann für Unternehmen sein, dass es ihnen die Entscheidung bei der Auswahl von Partnern und Lieferanten, deren Ranking sich auch auf ihr eigenes Ranking auswirkt, erleichtern kann.

Dass ESGs in Zukunft für alle und nicht nur für börsennotierte Unternehmen relevant sein werden zeigt das große Interesse von Konsumenten am Thema Nachhaltigkeit. Während die Möglichkeiten der Nachhaltigkeitsbewertung für institutionelle Investoren immer besser werden, wird es für Privatpersonen noch etwas dauern, bis die Nachhaltigkeitsbewertung auch für sie ein transparenter Prozess ist. In Österreich wird beispielsweise derzeit an der digitalen Bewertungsplattform mitwirken.at gearbeitet, die es jedem Menschen ermöglichen will, die Nachhaltigkeit von allen österreichischen Unternehmen erkennen und bewerten zu können.

Wir sind sehr gespannt, wie sich dieses Thema in den nächsten Monaten und Jahren weiterentwickelt und arbeiten in diversen Kundenprojekten zu verschiedensten aktuellen Nachhaltigkeitsthemen daran, einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt zu leisten. 

V_labs green

Uns liegen die Themen Nachhaltigkeit, Klima und Umwelt schon lange sehr am Herzen. Mit unserem Startup ETHUS, der führenden Plattform für Energieeffizienz in Österreich, sind wir seit über 6 Jahren in der Energiebranche tätig und unterstützen über 100 Unternehmen vollumfänglich bei der Erfüllung ihrer Verpflichtungen im Rahmen des Energieeffizienzgesetzes und führen Energieaudits in den Bereichen Gebäude, Prozesse und Transport durch. 


Bei V_labs haben wir es uns mit unserem Service "V_labs green" zur Aufgabe gemacht, unseren Kunden dabei zu helfen, mit ihrem Unternehmen ebenfalls einen Teil zu einer besseren Welt beizutragen. Wir unterstützen sowohl in den Bereichen Strategie, Assessment und Messung von Nachhaltigkeit als auch in der Kommunikation. Für die Entwicklung einer erfolgsversprechenden Nachhaltigkeitsstrategie sowie passenden Messungs- und Reportingmöglichkeiten, sind innovative Methoden erforderlich. Unsere Methoden aus dem Company Building und der Innovationsarbeit eignen sich hier hervorragend, um erste Schritte zu gehen. 


UNTERNEHMEN BRAUCHT EINE NEUE ORIENTIERUNG IM BEREICH NACHHALTIGKEIT:

NACHHALTIGKEITSSTRATEGIE-ENTWICKLUNG

Häufig haben Unternehmen zwar schon einzelne Nachhaltigkeitsinitiativen umgesetzt, aber es gibt keine klare Nachhaltigkeitsstrategie. Am Anfang steht bei uns immer die Formulierung eines Nachhaltigkeitsleitbildes. Wir evaluieren zu Beginn Fragen wie wo das Unternehmen aktuell hinsichtlich Nachhaltigkeit steht, welche Stakeholder am relevantesten sind, was die Motivation für die Implementierung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen ist und wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen. Die Ergebnisse der Umfeld-, Unternehmens- und Stakeholder-Analysen werden in einer Wesentlichkeits-Matrix zusammengefasst. Methoden, die in dieser Phase zum Einsatz kommen, sind beispielsweise SWOT-Analysen, Wesentlichkeitsanalysen und Stakeholder Maps. Ziel dieser ersten Phase ist es, das bestehende Potenzial für Nachhaltigkeit sowie interne und externe Anforderungen zu kennen, eine definierte Vision und Mission sowie ein gemeinsames Verständnis im Projektteam zu haben.

In einem nächsten Schritt wird definiert, welche Handlungsfelder zum Unternehmen passen und welche Ziele und Metriken, aufbauend auf den Unternehmenszielen, verfolgt werden sollen. Es wird analysiert, welche Potenziale das Unternehmen bietet, welche Trends voraussichtlich Einfluss auf die Geschäftsbereiche des Unternehmens haben und wie sich die Kundenbedürfnisse in Bezug auf Nachhaltigkeit entwickeln. Hier wird vor allem mit Trend-Analysen und Interviews gearbeitet. Ziel ist es, ein Framework und eine Roadmap für die Umsetzung der neuen Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens zu entwickeln.


UNTERNEHMEN MÖCHTE SEIN GESCHÄFTSMODELL NACHHALTIGER GESTALTEN:

SUSTAINABLE BUSINESS MODELs

Wenn bereits eine Strategie vorhanden ist und Nachhaltigkeitsinitiativen teilweise schon implementiert, aber beispielsweise die Trends in der Branche unbekannt sind oder Ungewissheit bezüglich Regulierungen herrscht, kommt unser Modul “Sustainable Business Model Strategies” zur Anwendung. Hier analysieren wir das Geschäftsmodell,  sichten Trends in der Branche und versuchen herauszufinden, wie sich Nachhaltigkeitsprinzipien und -geschäftsmodelle darauf anwenden lassen. Wir führen eine Potenzialanalyse des aktuellen Geschäftsmodells durch und entwickeln Stoßrichtungen für Nachhaltigkeit und eine Ecodesign Sprint Roadmap. Und das innerhalb von wenigen Arbeitstagen. Diese Analyse bildet die Basis für weitere Schritte in Richtung Nachhaltigkeit.


‍DAS UNTERNEHMEN HAT EINE KONKRETE VORSTELLUNG BZW. EIN KONKRETES PROBLEM:

ECODESIGN SPRINT

Wenn bereits ein konkreter Problembereich identifiziert wurde sowie erste Ideen und Lösungsansätze vorhanden sind, ist unser Ansatz ein Ecodesign-Sprint, in dem die Problemstellung bzw. die Kundenbedürfnisse spezifiziert werden und eine konkrete Lösung erarbeitet wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Produkt, eine Dienstleistung oder beispielsweise um den Wunsch nach einer Neuausrichtung des Marketings in Richtung Nachhaltigkeit handelt.

In einem Ecodesign-Sprint erarbeiten wir gemeinsam mit unseren Kunden in nur 4 Tagen eine Lösung. Am ersten Tag steht die Teambildung sowie das Kennenlernen des Auftrages im Vordergrund. Es soll ein gemeinsames Verständnis im Projektteam entwickelt werden. Zum Einsatz kommt dabei gerne die "How Might We"-Methode. Am zweiten Tag werden beispielsweise unter Anwendung von User Journey Maps, Story Boards oder der Crazy 8 Methode Ideen skizziert, Lösungen ausgearbeitet und Entscheidungen getroffen. An Tag 3 wird ein Prototyp entwickelt und ein Interviewleitfaden entworfen, der dann an Tag 4 bei Interviews mit (potentiellen) Kunden zum Einsatz kommt. Am vierten Tag steht das Testen und die Validierung im Vordergrund. So schnell kann es gehen und man hat eine Lösung.

P.S.: Wenn auch euch das Thema Nachhaltigkeit auf der Seele brennt, freuen wir uns, euch als Partner bei diesbezüglichen Herausforderungen zur Seite zu stehen. Pascal Grosskopff ist Innovation Consultant und V_labs Partner und ist dank seiner Studiengänge Umwelt- & Bioressourcenmanagement an der BOKU Wien sowie Energy & Environment an der Lancaster University ein absoluter Experte, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht. Er ist außerdem zertifizierter Energieauditor gemäß Energieeffizienzgesetz. Pascal kümmert sich gerne mit Spezialisten weiterer Fachgebiete aus dem V_labs Team um eure Anliegen.

Wir freuen uns auf eure Anfragen, weil wir Nachhaltigkeit als Zukunftschance betrachten!

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Wir begleiten unsere Kunden bei Innovationsprojekten - als Company Builder oder mit verschiedenen Innovation Services (Consulting, Coaching, Rapid Prototyping, IT-Entwicklung). Die 17 Mitarbeiter verfügen über langjährige Erfahrung in Strategie, Online Marketing, Service Design, agilem Projektmanagement und UX-Design.